05.06.2021 in Kommunalpolitik

Gemeinderatsliste bildet gesellschaftliche Vielfalt ab - SPD startet mit 9 Frauen und 12 Männern

 
SPD Bad Zwischenahn 2021

Am vergangenen Samstag verwandelte sich das Zwischenahner Stadion von einer Wettkampf- in eine Wahlkampf-Arena: Rund 40 Mitglieder und Gäste waren gekommen, um über die Kandidatenliste und das Programm der SPD für die Gemeinderatswahl am 12. September 2021 abzustimmen.

SPD setzt auf starke Frauen

Die SPD ist aktuell mit fünf Ratsfrauen und sechs Ratsherren im Gemeinderat vertreten. Damit stellt sie die meisten weiblichen Ratsmitglieder. Daran knüpft auch die Gemeinderatsliste für 2021 an. „Mehr als die Hälfte unserer Bevölkerung in Bad Zwischenahn ist weiblich. Das muss sich auch im Wahlvorschlag widerspiegeln. Wir sind stolz, dass wir neun engagierte Frauen für eine Kandidatur begeistern konnten, freut sich die Parteivorsitzende Katharina Fischer.

Gesellschaftliche Vielfalt abbilden

Das Kandidatenportfolio der SPD ist vielfältig. Die 21 Kandidatinnen und Kandidaten kommen aus unterschiedlichen Bauerschaften, Berufs- und Altersgruppen. Von der Hebamme, über die Studentin bis hin zum Maschinenbauingenieur fließt das Fachwissen in die politische Arbeit ein. „Wir haben tolle Persönlichkeiten für eine Kandidatur gewinnen können, die alle sehr motiviert sind und im Falle einer Wahl ganz sicher für frischen Wind sorgen werden. Die frühe und gezielte Ansprache von Jüngeren und Frauen hat sich ausgezahlt, wir können den Wählern einen guten Kandidatenmix anbieten“, ist Spitzenkandidat Henning Dierks überzeugt.

Diese Vielfalt zeigt sich auch beim Wahlprogramm: In gemeinsamen Arbeitsgruppen hat die SPD einen umfangreichen Vorschlag unter dem Slogan „Wir und Jetzt“ erstellt. Familienpolitik, Bürgerbeteiligung und die nachhaltige Entwicklung der Gemeinde bilden dabei wichtige Schwerpunkte. Das Programm wird in den nächsten Wochen in verschiedenen Kampagnen und auf der Webseite der SPD vorgestellt.

Neue Gesichter und erfahrene Ratsleute

Die Liste der SPD Bad Zwischenahn wird von Henning Dierks angeführt, der sich auch für das Bürgermeisteramt zur Wahl stellt. Von den 11 bisherigen Ratsmitgliedern treten außerdem Katharina Fischer (Ohrwege), Dr. Peter Wengelowski (Ofen), Beate Logemann (Petersfehn), Frank Arntjen (Elmendorf), Manuela Imkeit (Aschhausen), Martin Ebert (Rostrup) und Merle Heßler (Petersfehn) erneut an. SPD-Urgestein Wolfgang Mickelat,der schon 1976 in den Gemeinderat einzog sowie Eleonore Altrock und Horst Karnau scheiden aus dem Gemeinderat aus.

Neu dabei sind folgende Kandidatinnen und Kandidaten: Stephan Meinecke (Ofen), Anett Gavelis (Ofen), Rolf Oeljeschläger (Ekern), Claudia Müller (Petersfehn), Dirk Hinrichs (Bad Zwischenahn), Menal Chalall (Ofen), Holger Ottersberg (Bad Zwischenahn), Monika Schwass (Bloh), Jonny Oelrich (Kayhausen), Christina Ferdinand (Rostrup), Gerd Langner (Bad Zwischenahn), Stefan Schröder (Ohrwege) und Frank Bullerdiek (Specken).

01.06.2021 in Kommunalpolitik

Henning Dierks in der Kinderkrippe Weidenkörbchen in Ofen

 
Foto: Geschäftsführerin Mira Brand und Henning Dierks

Am Montag hatte ich die Gelegenheit, mir die neuen Räumlichkeiten der Kinderkrippe Weidenkörbchen in Ofen anzuschauen. Seit ziemlich genau einem Jahr werden hier 29 Kinder in zwei Gruppen betreut. Zuvor hatte das Weidenkörbchen an der Bloher Landstraße seinen Standort, musste diesen jedoch verlassen. Ich war sehr froh, dass wir die Krippe in Ofen halten und damit die Betreuungsplätze sichern konnten (es kamen sogar noch vier weitere Plätze hinzu). Geschäftsführerin Mira Brand und Einrichtungsleiterin Maike Bruska haben Stephan Meinecke (SPD-Kandidat für den Gemeinderat) und mir die Umbaumaßnahmen in der ehemaligen „Stressless-Filiale“, die verschiedenen Räume, die Abläufe im Krippenalltag und das pädagogische Konzept vorgestellt. Wir waren sehr angetan von dem „neuen“ Weidenkörbchen und wünschen den Kindern viel Freude und Spaß in ihrer Krippe. Hier gibt es weitere Infos.

29.05.2021 in Kommunalpolitik

Bürgermeisterkandidat Henning Dierks bei der Quathamer GmbH

 

Vor kurzem habe ich das Unternehmen Quathamer GmbH besucht und mich intensiv mit Ina und Markus Quathamer von der Geschäftsführung ausgetauscht. Begleitet wurde ich von der Ofenerin Menal Challal, die im Herbst für den Gemeinderat kandidieren wird. Beeindruckt hat mich bei meinem Besuch des seit 30 Jahren in Bloh ansässigen Betriebes, dass dort mittlerweile über 80 Frauen und Männer einen Arbeitsplatz haben und eine sehr enge Bindung zu den Beschäftigten gepflegt wird. Auch die Größe des Betriebsgeländes mit den Hallen, Maschinen und Fahrzeugen ist bemerkenswert. Viel Wert wird auf Qualität, Kompetenz und Zuverlässigkeit gelegt. Dabei reicht das Leistungsspektrum weit über den reinen Garten- und Landschaftsbau hinaus. Der Betrieb bietet z.B. auch den Kommunalservice, Straßen- und Wegebau sowie den Winterdienst an. Ich bedanke mich bei der Geschäftsführung für das tolle Gespräch, die vielen Eindrücke und Anregungen und wünsche dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.

Auf dem Bild sind von links nach rechts zu sehen: Markus Quathamer, Ina Quathamer, Henning Dierks und Menal Challal.

08.05.2021 in Kommunalpolitik

Janosch Spielplatz im Strandpark

 

In dieser Woche wurden auf Antrag der SPD-Fraktion im Fachausschuss eine ganze Reihe an tollen Ideen vorgestellt, wie wir in Bad Zwischenahn die Janosch-Figuren aus dem Kinderbuchklassiker „Oh, wie schön ist Panama“ zum Leben erwecken und damit Kindern und Familien eine Freude bereiten können. Vorgeschlagen wurden z.B. ein Janosch-Spielplatz und ein „Erlebnispfad“ im Strandpark, ein „Janosch-Kinderfest“ bei der Zwischenahner Woche“ und vieles mehr. Die Verwaltung wird jetzt prüfen, welche Ideen umgesetzt werden können und die entsprechenden Kosten ermitteln. Auslöser für die Beratungen war ein Bericht in der NWZ anlässlich des 90. Geburtstages von Janosch (Horst Eckert). Der Künstler hatte einige Jahre in Bad Zwischenahn gelebt. Für viele neu war die Information, dass das Einraumhaus im Freilichtmuseum (Bild) Vorbild für das Haus von Tiger und Bär ist. Mit den angedachten Maßnahmen soll auch der Künstler Janosch geehrt und seine Verbindung zum Ort Bad Zwischenahn deutlich gemacht werden.

Weitere Infos zu den einzelnen Vorschlägen gibt es über den nachfolgenden Link

05.05.2021 in Kommunalpolitik

Die Ganztagsschule Ofen bekommt eine Mensa - Am richtigen Standort

 

Die Ganztagsschule Ofen wird ab dem Schuljahr 2021 in Betrieb gehen. Um den Ganztagsbetrieb umzusetzen, wird eine Mensa gebaut werden. Dieses soll idealerweise bis Ende 2021 geschehen. Zwischenzeitlich wird übergangsweise das Friedrich-Hempen Haus für das Mittagessen genutzt.

Anfang Mai wurde durch den Kultusminister Tonne (SPD) virtuell der Förderbescheid von 906.000 Euro für die Ganztagsschule in Ofen überreicht!

Um den Standort der Mensa gab es eine rege Diskussion.

Zunächst sollte die Mensa zwischen dem alten Grundschulgebäude und der Alten Dorfstraße errichtet werden. Diese Planung wurde von der Denkmalschutzbehörde abgelehnt. Daraufhin wurde für den Bauantrag ein Standort direkt vor dem Grundschulgebäude geplant.

Alter Standort- Vor der Alten Dorfschule und auf dem Spielplatz

 

„Diesen Standort haben die Grünen und SPD Ratsmitglieder aus Ofen und Wehnen als nicht akzeptabel angesehen. Sowohl die die Einengung des Spielplatzes als auch die ortsbildprägende Einschränkung durch den Standort, konnten nicht hingenommen werden“, berichtete SPD Ratsherr Dr. Wengelowski.

Nach einer Begehung und Diskussion vor Ort mit Elternvertretern, der Schulleitung der Grundschule Ofen und der Gemeindeverwaltung, konnte eine Alternative gefunden werden.

Die Mensa entsteht jetzt neben der Schulsporthalle. Die dort vorhandenen Spielgeräte (Tischtennisplatten, Wippe usw.) müssen versetzt werden und für die abgeholzten Rückzugsnischen für die Kinder soll Ersatz auf dem Schulgelände geschaffen werden.

Neuer Standort – viel besser
Neuer Standort – viel besser

„So ist die Ganztagschule zunächst einmal gut aufgestellt“, betonten die Ratsmitglieder aus der Bauerschaft. Die Schulleitung wies daraufhin, dass die Schülerinnenzahl ansteigt und mehr oder minder Rumengpässe entstehen werden. Insofern bleibt die Schule auch weiter im Fokus der Ratsarbeit.

 

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