10.04.2019 in Bundespolitik

Förderung des Wellenbades durch den Bund - MdB Rohde hat sich erfolgreich eingesetzt

 
Dennis Rohde und der Bürgermeister der Gemeinde Bad Zwischenahn, Arno Schilling (SPD), bei einem Besuch im Wellenbad

Wellenbad in Bad Zwischenahn wird mit 2,6 Millionen Euro aus Berlin saniert
Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschließt Förderung

Berlin/Bad Zwischenahn, 10. April 2019 - Die Sanierung des Wellenbades in Bad Zwischenahn wird mit 2,618 Millionen Euro aus Bundesmitteln gefördert. Das hat nun der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages auf Vorschlag seines stellvertretenden Vorsitzenden, des Bundestagsabgeordneten Dennis Rohde (SPD), in Berlin beschlossen. Mit dem Geld soll das Bad saniert und für die Zukunft fit gemacht werden. Diese Maßnahme musste seit Jahren aus finanziellen Gründen aufgeschoben werden - nun ist der Weg frei.

Siehe NWZ-Online

01.02.2018 in Bundespolitik

Mitgliedervotum 2018

 

Mitgliedervotum in Kürze

In den Koalitionsverhandlungen wird weiter intensiv verhandelt. Und dann sind die SPD Mitglieder gefragt! Es wird an den über 440.000 SPD-Mitgliedern liegen, auf der Basis des Verhandlungsergebnisses abzustimmen, ob die SPD in eine Regierung eintreten wird.

Die Abstimmung erfolgt per Brief. Die Adresse muss dazu richtig hinterlegt sein. Stimmen diese Angaben? Falls nicht! Bitte die Adresse sofort aktualisiere, da die Änderung in der Geschäftsstelle noch bestätigt werden muss.

Alle Änderungen müssen in der Mitgliederverwaltung bis zum 6. Februar um 18.00 Uhr vollzogen sein. Es können nur die Adressen berücksichtigt werden, die in der Mitgliederverwaltung hinterlegt sind. Das ist auch deshalb wichtig, weil die Abstimmungsunterlagen kein zweites Mal verschickt werden können.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUM MITGLIEDERVOTUM

Koalitionsvertrag als pdf

 

16.06.2017 in Bundespolitik

In 100 Tagen wieder nach Berlin!

 

Seit über 3,5 Jahren ist Dennis Rohde als Direktkandidat aus dem Ammerland, der der die Anliegen der Stadt Oldenburg und des Landkreises Ammerland im Deutschen Bundestag vertritt. In der Zeit konnte er viele Erfolge für unsere Heimat erzielen. Diese Arbeit möchte er mit seinemTeam in genau 100 Tagen fortsetzen.

Unterstützen wir ihn dabei!

http://www.dennisrohde.de

08.06.2017 in Bundespolitik

Wertschätzung von Lebensmitteln stärken – Zukunft für Landwirte sichern

 

 Die Landwirtschaft stärken und qualitativ hochwertige Lebensmittel regional produzieren: So lautet das Fazit eines Gesprächs über die Zukunft der Lebensmittelherstellung zwischen dem Bundestagsabgeordneten für Oldenburg und das Ammerland, Dennis Rohde, und der verbraucherpolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Elvira Drobinski-Weiß MdB (beide SPD), mit Landwirtinnen und Landwirten in Helle. Bei einem Besuch ihres Milchviehbetriebs führten Enne und Renke Hollmann den Abgeordneten die Ställe und den modernen Melkroboter vor. In anschließender Runde bei Kaffee und Kuchen kamen Dennis Rohde und Elvira Drobinski-Weiß unter anderem auch mit dem Vorsitzenden des Ammerländer Landvolkverbands, Manfred Gerken, ins Gespräch.

„Gesunde, sicher erzeugte Lebensmittel, die wo möglich hier vor Ort und nicht auf der anderen Seite der Welt hergestellt werden: Das ist und bleibt unser Ziel“, so Rohde im Anschluss. „Deswegen müssen wir dafür sorgen, dass die landwirtschaftliche Erzeugung in der Region sich auch weiterhin lohnt – etwa, indem die Wertschätzung von Lebensmitteln in der Gesellschaft stärker verankert wird. Und wir müssen darauf achten, dass der Aufwand bei Dokumentationspflichten und baulichen Vorschriften für ein kleines Unternehmen, wie die meisten landwirtschaftlichen Betriebe bei uns es sind, vertretbar bleibt. Hier sehe ich auch die Bundespolitik in der Pflicht – und dafür trete ich in Berlin ein.“

„Die öffentliche Diskriminierung von Landwirten muss endlich aufhören“, fügte Manfred Gerken hinzu. Wichtige andere Gesprächsthemen waren die Düngeverordnung mit Hoftorbilanz, die gesellschaftlichen Forderungen nach mehr Tierwohl am Beispiel der geänderten Haltungsbedingungen für Sauen in Kastenständen und weitere neue gesetzliche Vorschriften und Regulierungen, die Belastungen für Landwirte darstellen: „Im Hinblick auf die Verbesserungen des Tierwohls brauchen die landwirtschaftlichen Betriebe ausreichend Zeit, um die Haltungsbedingungen zu verändern. Deswegen ist eine Pause bzw. Konsolidierungsphase sinnvoll, wenn man die landwirtschaftlichen Betriebe nicht überfordern will.“

Auf dem Foto u.a.: Enne Hollmann (4.v.l.), Renke Hollmann (5.v.l.), Manfred Gerken (6.v.l.), Elvira Drobinski-Weiß (7.v.l.), Dennis Rohde (8.v.l.), Werner Kruse (ganz rechts)

übernommen von  http://www.dennisrohde.de

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