27.11.2014 in Ortsverein
Im Rahmen der Hauptversammlung am 19.November 2014 im Hotel am Badepark zeichnete der SPD Ortsverein Bad Zwischenahn seine langjährigen Mitglieder aus.
Peter Nodorp ist seit 50 Jahren Sozialdemokrat, Ingrid Schmiederer und Gerd de Buhr seit 40 Jahren, Jonny Oelrich, Gunars Reichenbach und Dr.Peter Wengelowski seit 30 Jahren, Liselotte Spreen, Manuela Imkeit und Manfred Behrens seit 25 Jahren.
An der Ehrung nicht teilnehmen konnten Lisa Behrens (40 Jahre), Christian Willenbrink (25 Jahre) und Herbert Handke (25 Jahre).
Dennis Rohde (MdB) und Sigrid Rakow(Mdl) führten die Ehrung durch und dankten allen für die Treue und das engagierte Mitwirken in der zurückliegenden Zeit. In seiner Laudatio ging Dennis Rohde auch auf die persönlichen Verdienste eines jeden Einzelnen ein.
21.11.2014 in Ortsverein
Der SPD Ortsverein Bad Zwischenahn veranstaltet am Samstag, den 29.November ab 14:00 Uhr in seinem Parteibüro Lange Str. 13 Adventskaffee und Flohmarkt. Hierzu sind alle interessierten Mitbürger und Mitbürgerinnen herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.
Der Erlös soll dem Kinderschutzbund Bad Zwischenahn zu Gute kommen .
15.11.2014 in Landespolitik
Die Zahl der Studienanfänger an den niedersächsischen Hochschulen ist deutlich angestiegen. Im Wintersemester 2014/15 haben sich nach den Schnellmeldungen der Hochschulen an das Statistische Landesamt Niedersachsen rund 32 200 Studierende neu an den staatlichen niedersächsischen Universitäten und Fachhochschulen eingeschrieben – vier Prozent mehr gegenüber dem Wintersemester 2013/14 mit rund 31.000 Studienanfängern. Im gesamten Kalenderjahr 2014 liegt Niedersachsen bei den Studienanfängern mit rund 36.000 auf dem Niveau des Rekordjahres 2011 mit dem doppelten Abiturjahrgang.
18.10.2014 in Landespolitik
Abitur nach neun Jahren
Rot-Grün setzt den Willen von Eltern, Schüler_innen sowie Lehrer_innen umgesetzt: Der Schulalltag wird durch ein modernes Abitur nach neun Jahren entzerrt. Das ist gute Bildungspolitik.
Die Gesamtschule kommt
Mit der nun kommenden Schulgesetznovelle sollen Gesamtschulen ersetzend in der Schullandschaft eingefügt werden. Ersetzend bedeutet dabei: Die Schulträger müssen nicht mehr zwingend Haupt- und Realschulen vorhalten, sondern KÖNNEN an deren Stelle auch eine Gesamtschule einführen. Gymnasien sollen davon ausgenommen bleiben und müssen in zumutbarer Zeit für Schüler_innen erreichbar bleiben. NUR die Schulträger vor Ort und der Eltern-Wille entscheiden zukünftig über die Einrichtung einer Gesamtschule: Mehr Demokratie geht nicht!
Gymnasien bleiben auf jeden Fall erhalten
Die SPD stärkt die Gymnasien durch die bereits umgesetzten Verbesserungen: kleinere Klassen, bessere Ganztagsausstattung, zusätzliche Förderstunden und die Möglichkeit für überdurchschnittlich gute Schüler_innen, Klassen zu überspringen.
Wir bieten in Niedersachsen ALLE vorhandenen Schulformen gleichwertig an: Haupt-, Real- und Oberschulen, Gymnasien und Gesamtschulen. Sicher ist jedoch, dass es durch die in vielen Teilen Niedersachsens abnehmende Zahl der Schüler_innen weniger Schulen geben wird.
Darüber hinaus gibt es derzeit drei große Trends:
1. Immer weniger Mädchen und Jungen entscheiden sich für den Besuch einer Haupt- oder Realschule.
2. Der Zulauf an den Gymnasien ist dagegen ungebrochen – mehr als 40 Prozent der Schüler_innen gehen nach der Grundschule auf ein Gymnasium.
3. Die Nachfrage nach Gesamtschulen ist bei Eltern und Schüler_innen stark angestiegen.
Darauf können die Schulträger auf Basis unserer Gesetze einfach leichter reagieren: Durch eine auf die unterschiedlichen örtlichen Bedürfnisse zugeschnittene Schullandschaft.
17.10.2014 in Landespolitik
Niedersachsens Bildungslandschaft wird sich in den nächsten Jahren weiter zum Positiven verändern: „Mit dem Haushaltsplanentwurf, den unsere Kultusministerin Frauke Heiligenstadt heute eingebracht hat, wird angesichts eines Etats von 5,4 Milliarden Euro für das Jahr 2015 erneut deutlich: Bildung hat für die Regierungskoalition und die Landesregierung die höchste Priorität. Bildung wird mit der SPD moderner, gerechter und zukunftsfähig“, erklärt dazu Claus Peter Poppe, schulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.
„Allein im Entwurf für das Jahr 2015 steige der Kultushaushalt um 106 Millionen Euro, im Zeitraum der mittelfristigen Finanzplanung wird er weiter auf 5,5 Milliarden Euro erhöht. Ganztagsschulen werden endlich besser ausgestattet, wir führen die Dritte Kraft in den Kinderkrippen des Landes ein – das sind enorme Kraftanstrengungen, die geleistet werden. Wir sind aber überzeugt, dass wir uns das leisten müssen, um die Zukunft unserer Kinder gestalten zu können“, macht SPD-Bildungsexperte Claus Peter Poppe deutlich.
Lange Straße 13 26160 Bad Zwischenahn Tel.: 0441 36117511
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