Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) hat nachdem sich die Bieter Abalio und Bona aus dem Verkaufsverfahren zurückgezogen haben, den Zuschlag für das Gelände des ehemaligen Bundeswehrkrankenhauses (BWK) dem Duo SCHWEBO/Steigenberger gegeben.
Die Abstimmung im Gemeinderat war nach langer Diskussion eigentlich für das modifizierte Konzept von Bona gefallen. Insofern waren alle von der jetzigen Bima Entscheidung überrascht.
Mit dem angehenden Verkauf des Geländes an Schwebo, kommen neue Aspekte in die Diskussion. Bis dato waren die Entwürfe von Schwebo sehr kritisch gesehen worden. Zudem war die Finanzierung nicht ausreichend erklärt. Dieses Finanzierungskonzept soll in den nächsten 3 Wochen der Bima vorgelegt werden.
Detlef Dierks, SPD-Fraktionschef äußerte sich in der Form, dass jetzt zügig in Verhandlungen eingetreten werden muss. „Sollte kein Kaufvertrag zustande kommen, beginnt eine neue Runde. Und dann müsste die Gemeinde schauen, ob sie „gegebenenfalls nicht doch in der Lage sei, das Gelände selbst zu erwerben“.
Siehe auch: NWZ-BWK Verkauf







